KdF- Museum in Wolfsburg

KdF- Museum in Wolfsburg





Am 04. Juli 2009 wurde in Wolfsburg ein „KdF-Museum“ auf Initiative von mir gegründet. Wie im „freiesten Staat, den es je auf deutschem Boden gab“ nicht anders zu erwarten, verbot die Stadt Wolfsburg die Gründung dieses Vereins, das Verwaltungsgericht in seiner unendlichen verfassungsfreundlichen demokratischen Güte bestätigte das Verbot, und erst das Oberverwaltungsgericht erlaubte der Eigentümerin des Gebäudes, in dem die Gründung stattfinden sollte, auf Grund meiner Beschwerde dann, daß man dort das tun dürfe, was jedem Deutschen nach dem Grundgesetz erlaubt ist, nämlich einen Verein zu gründen.

Hintergrund der Vereinsgründung war, daß das VW-Werk in diesem Jahr ein großes Jubiläum feiert: „60 Jahre Volkswagenwerk“. Das ist eine einzige Lüge, denn der erste VW-Käfer ist 1938 gebaut worden, nicht 1949. Hintergrund war ein Erlebnis, das Adolf Hitler bei einer Ausfahrt bei strahlendem Sonnenschein hatte; plötzlich gab es einen verheerenden Gewitterguß, und all die Wochenendausflügler, die mit Rad oder Motorrad unterwegs waren, waren restlos durchnäßt. Daraufhin erklärte Hitler, auch der deutsche Arbeiter müsse ein Auto haben, um am Wochenende die Freizeit zu genießen, was aber wegen seiner Einkommensverhältnissen nicht mehr als 1.000 Mark kosten dürfe. Er fragte bei allen deutschen Autofabriken an, und das günstigste Angebot für einen Wagen waren 4.000 Mark; billiger könne man es nicht machen. Daraufhin entschied Hitler, daß dann der Staat selbst ein Werk baue, und zwar mit Mitteln des Amtes „Kraft durch Freude“ der Deutschen Arbeitsfront. Da statt 7 Millionen Arbeitslosen 1933 Vollbeschäftigung 1937 im Deutschen Reich herrschte, waren erhebliche Mittel aus der Arbeitslosenunterstützung frei geworden, die nunmehr dazu eingesetzt wurden, ein Werk zu bauen, das ein Arbeiterauto herstellte.

Hitler entwarf mit einer Zeichnung die charakteristische Käfer- Form, die Professor Porsche dann in einen Prototyp umsetzte; Hitler nahm auch sonst Anteil an der Gestaltung des Werkes, zeichnete Fabrikgebäude, gestaltete Pläne für die Stadt Wolfsburg, wie heute bei manchen Gebäuden noch zu sehen ist.

Da 1939 der Krieg kam, wurden nur noch wenige Käfer gebaut; das Werk wurde umgestellt auf die Kübelwagenproduktion, der auch bei den Alliierten den legendären Ruf als robustes, geländegängiges und auch in Afrika gut einsetzbares Fahrzeug genoß.

Der Käfer wurde nach 1945 für die englische Besatzungsmacht weitergebaut, aber von all dem will man in Wolfsburg anscheinend nichts wissen. Die ganze Stadt ist eine Schöpfung des Dritten Reiches, zigtausende Arbeitsplätze sind hier auf Hitlers Wunsch entstanden, ohne das Dritte Reich gäbe es Wolfsburg gar nicht, aber man will alles dieses seitens des VW-Werkes vergessen machen: Die Geschichte soll danach 1949 anfangen.

Die Stadt bekam zunächst provisorisch den Namen: „Stadt des KdF-Wagens“, und wurde später in Wolfsburg umbenannt, wobei dies durchaus passend war, da in der NSDAP-Verbotszeit Adolf Hitlers Deckname „Wolf“ gewesen war.

Es handelt sich bei dem Museum entgegen den Presseberichten nicht um eine NPD-Gründung; dies wurde nur daraus geschlossen, daß ich einer der stellv. Bundesvorsitzenden der Partei bin. Es wurden auch sonst unzutreffende Dinge berichtet, beispielsweise, daß ich dem Museum einen Kübelwagen schenken wollte; ich habe vor, dem Museum lediglich einen Kübelwagen leihweise zur Verfügung zu stellen.

Warum diese Museumsgründung?

Im Forum „gesamtrechts.de“ wurde sich über die Museumsgründung als „rückwärtsgewandt“ aufgeregt; wir sollten uns nur mit der Zukunft befassen, die Vergangenheit solle überhaupt nicht erwähnt werden. Hierzu ist einmal zu sagen, daß es durchaus ein großes historisches Interesse gibt; nicht umsonst werden immer wieder mit mehr oder weniger Halbwahrheiten und Lügen versetzte Dokumentarberichte über das Dritte Reich gebracht. Wenn der „Spiegel“ einige Nummern hintereinander eine niedrige Auflage hat, kann man sicher sein, daß Hitler- und zwar durchaus symphatisch dargestellt- wieder auf dem Titel erscheint, weil man genau weiß, daß dann die Auflage um einige 10.000 Stück höher ist. Auch die Bildzeitung kommt ohne ihn nicht aus: Hitlers Ufos, Hitlers Tarnkappenbomber usw. werden ebenfalls mit entsprechend positiven Bildern versehen gebracht, natürlich nicht, weil die Bild-Redakteure eine so gute Meinung von Hitler hätten und darstellen wollen, wie technologisch hoch entwickelt und den Amerikanern weit voraus das Dritte Reich 1944/45 war, sondern weil solche Ausgaben sich einfach besser verkaufen als andere.

Selbst wenn man dies aber beiseite schieben wollte, und den auch bei den Angelsachsen bekannten Grundsatz: „Hitler sells“ außer Acht ließe, bleibt noch folgendes zu beachten:

Die nationalkonservativen Gutmenschen mögen ja die Auffassung vertreten, sie wollten mit dem Dritten Reich nichts mehr zu tun haben; sie werden aber von den Gegnern laufend mit der Nase darauf gestoßen. Wenn der politische Gegner keine Argumente mehr hat, kommen mit Sicherheit zwei:
1. „Die Nazis haben 6 Millionen Juden umgebracht.“
2. „Hitler hat den 2. Weltkrieg angefangen.“

Den ersten Einwand können wir nur so beantworten, daß jede Diskussion der 6 Millionen oder der Gaskammern in Deutschland strafbar ist, so daß dazu von einem Gegenstandpunkt aus keinerlei Argumente gebracht werden dürfen.







Zum zweiten Einwand ist zu sagen, daß der deutsch-polnische Krieg am 1.September 1939 von Polen durch Mord und Drangsalierung von Volksdeutschen provoziert worden ist, am 03. September 1939 zum Entsetzen Hitlers Frankreich und England dem Deutschen Reich den Krieg erklärt haben. Die Sowjetunion wollte Anfang Juli 1941 einen Angriff gegen Deutschland beginnen, wobei Hitler durch einen Präventivkrieg lediglich um 2 Wochen diesem Angriff zuvor kam und mitten in die sowjetischen Bereitstellungen hineinstieß, ebenso wie die Besetzung Norwegens 24 Stunden vor den Engländern erfolgte, weil Quisling Hitler mitgeteilt hatte, dass sie norwegische Regierung den Briten das Landen erlaubt hatte. Die USA hatten seit 1939 dermaßen viele Neutralitätsbrüche gegenüber Deutschland begangen, am 12. September 1941 gab Roosevelt der US-Flotte sogar den Befehl, jedes deutsche Kriegsschiff zu versenken, so daß der Flottenoberbefehlshaber sagte, die USA befänden sich im Krieg, die Nation wisse es nur noch nicht. Dementsprechend hat nicht einmal die USA mit ihrer Selbstgerechtigkeit die Stirn gehabt, die dann im Dezember 1941 erfolgte Reaktion des Deutschen Reiches durch Feststellung des Kriegszustandes mit den USA beim Nürnberger Tribunal als Führung eines Angriffskrieges anzuklagen.

Durch die USA, die immer mehr Länder durch massiven Druck dazu brachten, dem Deutschen Reich den Krieg zu erklären, ist der ursprüngliche europäische Krieg zu einem Weltkrieg geworden.

Damit ist den ersten 2 Einwänden begegnet. Der dritte Einwand, der immer wieder Nationalen entgegengehalten wird, ist, daß wegen der Gefolgschaft, die das Deutsche Volk ihrem nationalsozialistischen Führer geleistet hatte, jegliche nationalpolitischen Bestrebungen als gerade für die Deutschen ungeeignet anzusehen seien, da die Deutschen gezeigt hätten, daß sie politisch nicht verantwortungsbewusst handeln könnten, weil nur ein Bruchteil von ihnen Widerstand geleistet habe. Das ist letztlich die Begründung dafür, daß- wie Merkel es sagte- es angeblich „nie wieder einen deutschen Sonderweg“ geben dürfe. Die Souveränität dieses Landes wird abgeschafft, man wirft sich Europa geradezu in die Arme, wohl wissend, daß Europa uns ausplündert, weil es „nie wieder“ ein nationales Deutschland geben dürfe.

Um diesem Einwand zu begegnen, muß verständlich gemacht werden, warum die Deutschen in ihrer übergroßen Mehrheit Hitler folgten. Carl Vincent Krogmann stammte aus einer ehrwürdigen Hamburger Kaufmannsfamilie, die regelmäßig vor dem Zusammenbruch 1919 im Senat der Hansestadt Hamburg gesessen hatte; die Krogmann-Kinder machten mit den Kindern des Kaisers gemeinsam Urlaub, segelten um die Wette mit Kaisers Jacht auf der Kieler Woche usw. 1932 hörte Krogmann Hitler in „Sagebiels Fährhaus“ und trat der NSDAP bei.

Es war eine hervorragende Idee der NSDAP, ihn 1933 in Hamburg zum Bürgermeister zu machen, welches Amt er bis 1945 ausfüllte. So gewann er die Kaufmannsschichten und das Bürgertum für den neuen Staat.



1945 vom „demokratischen Deutschland“ enteignet, gründete er dann jedoch in den 70er Jahren einen Freundeskreis, dem anzugehören ich die Ehre hatte, und wo viel über vergangene und Gegenwartspolitik gesprochen wurde. Er erzählte mir folgendes:

Bei den Wahlen 1938, die- ebenso wie alle anderen Wahlen im Dritten Reich- geheim durchgeführt wurden, man also in Wahlkabinen abstimmte, anders als in der DDR, wo es als verdächtig galt, wenn man die Wahlkabine benutzte und nicht offen auf einem Tisch sein Kreuz machte, hatte die NSDAP 90% Zustimmung. Krogmann meldete dies Dr. Goebbels, woraufhin dieser erklärte, das könne er dem Führer nicht zumuten; er werde diese Zahlen heraufsetzen. Krogmann erwiderte darauf, das sei doch ein beispielloses Ergebnis, Hamburg habe vor 1933 immer eine Mehrheit der marxistischen Parteien gehabt, ein solches Ergebnis sei geradezu unglaublich, wenn man daraus 99% mache, glaube dies doch sowieso niemand.

Goebbels beharrte bei seiner Meinung, und so stand dann als Wahlergebnis 98% in Hamburg in den Zeitungen.

90% im ehemals marxistischen Hamburg!
Wie erklärt sich das? Es erklärt sich eben durch die erheblich bessere Lage für breite Bevölkerungsschichten gegenüber 1932. Damals war es auch in Arbeiterkreisen unüblich, daß die verheiratete Frau außerhäuslicher Berufstätigkeit nachging; sie hatte und sollte sich um die Kinder, den Haushalt und die Küche kümmern. Ein Arbeiter sah es geradezu als ehrenrührig an, wenn er nicht soviel verdienen konnte, daß er seine Familie mit seinem Einkommen nicht alleine ernähren konnte. Um mithin Frauen aus dem Heer der Arbeitslosen herauszulösen, wurden Ehestandsdarlehen gewährt, die dem halben Jahresgehalt eines Arbeiters entsprachen, und durch Geburt von Kindern in der Familie „getilgt“ werden konnte. Erstmalig in der Welt gab es 10 Tage bezahlten Urlaub für Arbeiter, es wurden vergünstigte Theater- und Opernaufführungen für Arbeitnehmer angeboten, auch Geringverdiener bekamen billige Urlaubsreisen organisiert, wodurch wiederum Arbeitsplätze in Tourismus-Regionen geschaffen wurden, Kreuzfahrtschiffe wurden gekauft und gebaut, auf denen Arbeiter reisen konnten, was früher nur die allerhöchsten Schichten machen konnten. Das erste Jugendarbeitschutzgesetz der Welt wurde 1935 in Deutschland verabschiedet. Wegen der Gesundheitsgefahr des Rauchens, die in Deutschland als erstes erkannt wurde, wurde in den öffentlichen Gebäuden das Rauchen verboten. (Behindert durch erhebliche wirtschaftliche Interessen hat sich die Erkenntnis, daß Rauchen Lungenkrebs verursacht, in den USA erst 50 Jahre später durchgesetzt.)

Auch Alkoholismus wurde bekämpft; für einen Hitlerjungen war es undenkbar, Alkohol und Nikotin zu gebrauchen, und das „Komasaufen“ von Jugendlichen, Bekämpfen von Langeweile mit Drogen usw. waren unbekannt. Dies alles sind Dinge, die aufgrund verlogenen Geschichtsunterrichts der heutigen deutschen Jugend nicht bekannt sind.



Zu einer wahrheitsgemäßen Geschichtsschreibung gehört aber dazu, verständlich zu machen, warum das Dritte Reich nicht innerlich zusammengebrochen ist wie das Kaiserreich, sondern die gesamte Welt 6 Jahre lang kämpfen mußte, um Deutschland besetzen zu können.

Das Dritte Reich wurde deshalb von der großen Mehrheit der Bevölkerung noch 1944 unterstützt, weil es national und sozial ausgerichtet war.
Die Gründe dafür müssen aufgezeigt werden. Die NPD sagt ja, daß eine soziale Politik nur national zu verwirklichen sei, indem nämlich nicht die deutschen Steuergelder in der ganzen Welt verstreut werden, sondern konzentriert werden auf das eigene Volk. Es muß dargestellt werden, daß die NPD ein ehrliches soziales Engagement hat, und dieses Engagement sich nicht unterscheidet von dem sozialen Engagement der früheren „Nazis“. Die Idee der Volksgemeinschaft, d.h. das Bekämpfen des Klassenhasses von unten, des Standesdünkels von oben, war früher richtig und ist heute richtig. Die beispielslose Gier, die von Bankmanagern an den Tag gelegt worden ist, von korrupten Politikern, durch Aufsichtsratsaussichten geköderten Ministern, von bestochenen Abgeordneten, führt in den Abgrund.

Kurz und gut: Durch ein Museum darauf hinzuweisen, warum über 90% der Deutschen Hitler folgten, ist eine eminent politische Angelegenheit, hat nichts mit „Nostalgie“ oder „NS-Verklärung“ zu tun, sondern beweist, daß das soziale Engagement national denkender Deutschen glaubwürdig ist. Wir sind keine „Faschisten“, der verlängerte Arm des Großkapitals, wie es Marxisten in ihrer Propaganda behaupten, und das muss nachvollziehbar dargestellt werden.

Nicht diejenigen, die ein solches Museum für gut halten, sind „unpolitisch“, „nicht politikfähig“ und was sonst noch von den nationalkonservativen Gutmenschen in diffamierender Art und Weise verbreitet wird, sondern diejenigen, die nicht erkennen, daß jeder, der deutschdenkend ist- und das gilt genauso für CDU- Mitglieder wie Hohmann- und eine von dem Mainstream abweichende Meinung hat, die „braune Karte“ gezeigt bekommt. CDU-Mitglieder, die den 08.Mai 1945 nicht als „Befreiung“ feiern wollen, werden genauso gemaßregelt, wie diejenigen, die die Verbrechen der Vertreibung der Ostdeutschen anprangern, und wer gar jemanden wie Filbinger ehrt, der die Besatzungsangehörigen eines Schnellbootes, die einen Kommandanten ermordeten, um nach Schweden zu desertieren, in Abwesendheit zum Tode verurteilte, und dem kein einziges Unrechtsurteil nachgewiesen wurde, muß- wie der baden-württembergische Ministerpräsident Oettinger erfahren musste- sich entschuldigen, um nicht aus der CDU rauszufliegen.

Die Schweigespirale, geboren aus der „political correctness“, hat zu einer beispiellosen Unkenntnis in geschichtlichen Fragen geführt. Wir leben nicht punktuell, unsere Wurzeln liegen in der Vergangenheit, und wer die Vergangenheit nicht kennt, kann auch die Zukunft nicht gestalten. Wer etwas anderes meint, wird genauso politisch beliebig werden wie die CDU. Viele ihrer Parolen aus den 50er Jahren würden heute- wenn die NPD sie verwenden würde- zu Verbotsverfahren wegen Volksverhetzung und angeblich verfassungsfeindlicher Zielsetzung führen.
Ebenso fundamentlos sind Organisationen wie „Pro Köln“, die aus ihrem Hass gegen den Islam den größten Feind des Islam, nämlich Israel, verklären, und mit Israelfahnen auf ihren Demonstrationen marschieren, mutmaßlich deswegen, weil dies ihr bester Verbündeter ist. Wer keine weltanschauliche Grundlage hat wie die CDU, wird ebenso handeln wie sie. Beispiel Anerkennung Oder-Neiße-Linie: erst Ablehnung, dann „So nicht“, dann Anerkennung. Die CDU vertritt immer das, was die SPD drei Jahre vorher gefordert hat. Merkels CDU ist die beste SPD, die es je gab. Wer dem Zeitgeist Konzessionen macht, gerät auf eine schiefe Bahn, die er so lange runterschlittert, bis er beim Gegner angekommen ist. Beispiel Republikaner, die eine Inderin im Sari mit Perle auf der Stirn präsentierten; das war aber nach ihrer Auffassung keine Ausländerin, sondern Deutsche, da sie eingebürgert worden war, einen deutschen Personalausweis hatte und Mitglied der Republikaner war. Beispiel Pro Köln: Im Vorstand sitzt ein Schwarzafrikaner, der da zurecht sitzt, weil er Christ ist und den Islam ablehnt. Alle diese fundamentlosen Konservativen haben letztendlich nur ein Ziel, dasselbe wie die Systempolitiker: an die Krippe zu kommen und sich die Taschen zu füllen. Ihnen ist es egal, das Volk als Abstammungsgemeinschaft zu erhalten.

Ohne eine wahrheitsgemäße Kenntnis der Vergangenheit gibt es keine nationalpolitische Gestaltung unserer Zukunft. Bei wahrheitsgemäßer Darstellung verlieren die Systemparteien einen großen Teil ihrer Anhängerschaft.

Unsere Feinde wissen das: Theodor Eschenburg hat erklärt, wer die Alleinkriegschuld Deutschlands in Frage stellt, entzieht der Nachkriegspolitik ihre Grundlagen. Deswegen ihre geradezu rattenhafte Wut gegen jegliche revisionistischen Bestrebungen, weil dann ihre Unterwürfigkeitshaltung, der Verzicht auf Ostdeutschland und die Genehmigung zur Ausplünderung Deutschlands sie als unwählbar stigmatisieren würden. Nicht diejenigen unter Nationalen, die revisionistische Thesen verbreiten, sind „politikunfähig“, sondern diejenigen, die meinen, diesen Komplex aus der politischen Diskussion ausklammern zu können.





Jürgen Rieger

07.07.2009


(c)

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